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Aktuelles

Joker im Ehrenamt 2017

alle 42 Preisträger

Joker im Ehrenamt 2017
(© SMI)

Am 18. August 2017 verlieh Sportminister Markus Ulbig in der traditionellen Ehrungsveranstaltung nun bereits zum 22. Mal den Joker im Ehrenamt an 42 Ehrenamtliche im Sportbereich. Sie kommen aus Vereinen, Verbänden, aus dem Schulsportbereich und der Sportjugend. Die Ausgezeichneten haben sich in ihrer Funktion beispielsweise als Übungsleiter, Kampfrichter oder Jugendleiter mit herausragendem Engagement besonders verdient gemacht.

 

Sportminister Markus Ulbig: „Ehrenamt und freiwilliges Engagement machen den Kern einer aktiven Zivilgesellschaft aus. Sie sind unverzichtbar für die Gesellschaft. Die vielen Helfer übernehmen wichtige Funktionen und Aufgaben in den Vereinen und Verbänden. Sie vermitteln Werte wie Teamgeist, Fairness und Toleranz. Gemeinsames Sporttreiben stärkt den Charakter und vermittelt Verhaltensnormen, die auch außerhalb des Sports wichtig sind.“

 

Dieses Jahr reichte die Altersspanne der Sport-Joker von 22 bis 84 Jahre. Seit 1996 erhielten bereits 919 Ehrenamtliche im Sport den „Joker“. Ungefähr  90.000 Menschen sind in den genannten Ehrenamtsbereichen tätig und leisten jährlich rund 15 Millionen unbezahlte Arbeitsstunden.

Scheckübergabe

Dynamo Dresdens Präsident Andreas Ritter übergibt den Scheck in Höhe von 10.202,72 Euro an die Stiftung Sporthilfe Sachsen. Den Scheck nehmen stellvertretend Dresdens Weltklasse-Wasserspringerin Tina Punzel und der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Joachim Hoof, entgegen.

Scheckübergabe von Dynamo Dresdens Präsident Andreas Ritter an Tina Punzel und Joachim Hoof.
(© Stiftung Sporthilfe Sachsen)

Dynamo Dresdens Präsident Andreas Ritter übergab am 19. August 2017 in der Halbzeit des Spiels Dynamo gegen Sandhausen einen Scheck in Höhe von 10.202,72 Euro an die Stiftung Sporthilfe Sachsen. Den Scheck nahmen stellvertretend Dresdens Weltklasse-Wasserspringerin Tina Punzel und der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung, Joachim Hoof, entgegen. Das Geld kam im Rahmen zweier Benefizspiele zum Ende der Vorsaison zusammen. Die Stiftung Sporthilfe Sachsen, in deren Kuratorium auch Staatsminister Ulbig vertreten ist, unterstützt sächsische Sportlerinnen und Sportler finanziell auf dem Weg zu internationalen Spitzenleistungen.

„Zeig dein Sporttalent!“

Beginn eines Boxkampfes. Zwei Jugendliche mit Ringrichter.

(© LSB)

Unter dem Motto „Zeig dein Sporttalent!“ fanden am 17. und 18. Juni die Landesjugendspiele 2017 des Landessportbundes Sachsen in Dresden statt.
Über 5.700 junge Sportlerinnen und Sportler kämpften in 47 Sportarten um Medaillen, gute Platzierungen und Rekorde. Bei seinem Besuch vor Ort zeigte sich Sportminister Markus Ulbig erneut beeindruckt von den herausragenden Leistungen im sächsischen Nachwuchssport. Er dankte nicht nur dem LSB für die ausgezeichnete Organisation, sondern auch allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die zum Erfolg dieser Landesjugendspiele beigetragen haben.

Kinder beim Mountainbike

(© LSB)

Neuer Trainer-Katamaran für Kanuclub Dresden

Kanu-Trainer Jens Kühn kann nun mit modernster Technik seine beiden Schützlinge Steffi Kriegerstein und Tom Liebscher beim Wassertraining begleiten

(© SMI)

Bei frühlingshaften Temperaturen wurde am 3. April beim Kanuclub Dresden im Beisein zahlreicher Gäste, Förderer, Sponsoren und Medienvertreter ein neuer Trainer-Katamaran offiziell eingeweiht. Kanu-Trainer Jens Kühn kann nun mit modernster Technik seine beiden Schützlinge Steffi Kriegerstein und Tom Liebscher (siehe Foto) beim Wassertraining begleiten. Mit Blick auf die nächsten olympischen Sommerspiele haben damit nicht nur die Athleten sondern auch der Trainer beste Bedingungen. Der neue Katamaran wurde vom sächsischen Innenministerium über den Olympiastützpunkt Chemnitz/Dresden mit 10.000 Euro gefördert.

Ausnahmsweise nicht im Wettlauf mit der Zeit…

Francesco Friedrich, Candy Bauer und Martin Grothkopp freuen sich über die Ehrung von StM Markus Ulbig (v.l.n.r.)

Francesco Friedrich, Candy Bauer und Martin Grothkopp freuen sich über die Ehrung von StM Markus Ulbig (v.l.n.r.)
(© SMI)

 …fanden sich die erfolgreichen Wintersportlerinnen und Wintersportler der Saison am 28. März 2017 im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte zusammen, um von Staatsminister Markus Ulbig für ihre Leistungen ausgezeichnet zu werden. Zur traditionellen Ehrungsveranstaltung würdigte der Minister die außerordentlichen Leistungen der Medaillengewinnerinnen und -gewinner: „Sächsische Sportlerinnen und Sportler haben international wieder für Aufmerksamkeit gesorgt! Sie repräsentieren den Sport im Freistaat Sachsen so ausgezeichnet!“

Sächsische Athletinnen und Athleten erkämpften in der Wintersportsaison 2016/2017 bei Europa-und Weltmeisterschaften insgesamt 17 Medaillen und weitere 12 Top-Ten-Platzierungen. Besonders gefeiert wurden der Bobfahrer Francesco Friedrich mit seinen Teamkollegen, die Kombinierer Eric Frenzel und Björn Kircheisen sowie der Eisschnellläufer Nico Ihle. Auch der sächsische Nachwuchs war mit 14 Medaillen und 12 Top-Ten Platzierungen sehr erfolgreich.

In den nagelneuen Band II des Goldenen Buches des Sports der Staatsregierung durften sich drei Spitzensportler eintragen. Neu sind die Unterschriften des mehrfachen  Bob-Welt- und Europameisters Francesco Friedrich und die seiner Teamkollegen Candy Bauer und Martin Grothkopp. In diesen wertvollen Zeitdokumenten sind mittlerweile die Fotos und Unterschriften von 139 sächsischen Spitzensportlerinnen und -sportlern zu sehen.

Fördermittel für den Shorttrack-Weltcup in Dresden

Übergabe Fördermittelbescheid Shorttrack-Weltcup in Dresden

Übergabe Fördermittelbescheid Shorttrack-Weltcup in Dresden
(© Stadt Dresden)

Mit knapp 35.000 Euro hat der Freistaat Sachsen den Shorttrack-Weltcup am vergangenen Wochenende in Dresden unterstützt. Den Fördermittelbescheid nahm am 4. Februar die Präsidentin der Deutschen Eisschnelllauf Gemeinschaft (DESG), Stefanie Teeuwen, von Andreas Schumann aus dem SMI entgegen. Die Stadt Dresden, vertreten durch Sportbürgermeister Dr. Lames, hat den Weltcup ebenfalls gefördert. Insgesamt über 5.000 Zuschauer sahen spannende Wettkämpfe, von denen ARD und ZDF ausführlich berichteten.

„Gemeinsam an die Skispitze“ – Erfolgreiches Modellprojekt wird fortgesetzt

Teilnehmer der Sitzung der AG Strategie des Projektes „Gemeinsam an die Skispitze“ am 25. Januar 2017 am IAT in Leipzig.

Sitzung der AG Strategie des Projektes „Gemeinsam an die Skispitze“ am 25. Januar 2017 am IAT in Leipzig
(© IAT)

Deutschlands und Sachsens Skisport wird nach den vergangenen beiden Jahren auch weiterhin von dem landesweit einzigartigen Modellprojekt „Gemeinsam an die Skispitze“ profitieren. Nachdem das sächsische Innenministerium Fördermittel in Höhe von insgesamt 250.000 Euro für 2017 und 2018 zugesagt hat, kooperieren der Deutsche Skiverband, das SMI, das Institut für angewandte Trainingswissenschaft (IAT), der Skiverband Sachsen, der Landessportbund (LSB) und der Olympiastützpunkt Chemnitz/Dresden auch in den kommenden beiden Jahren miteinander, um die Talententwicklung in den Sportarten Biathlon, Nordische Kombination, Skilanglauf und Skisprung nachhaltig zu verbessern und somit langfristig Erfolge sächsischer Sportler zu sichern. Um das Projekt „Gemeinsam an die Skispitze“ schnell und konsequent fortzusetzen, trafen sich bereits wenige Tage nach der Finanzierungszusage durch das SMI alle Verantwortlichen am 25. Januar 2017 am IAT in Leipzig.

40. Sportministerkonferenz in Dortmund

Gruppenfoto 40. Sportministerkonferenz in Dortmund

(© Andrea Bowinkelmann/LSB NRW)

Am 10. und 11. November 2016 vertrat Staatsminister Markus Ulbig den Freistaat Sachsen bei der 40. Sportministerkonferenz (SMK) in Dortmund. Eines der Kernthemen der Konferenz war die anstehende Neustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportförderung in Deutschland. Darüber hinaus ging es um die Novellierung der Lärmschutzbestimmungen von Sportanlagen, die Nationalen Bewegungsempfehlungen oder auch den Kampf gegen Doping und die Stärkung präventiver Maßnahmen im Anti-Doping-Kampf. Mit der 40. SMK endet die Vorsitzzeit von NRW. Neues Vorsitzland der SMK wird ab 2017 dann das Saarland sein.

„Sportplakette des Bundespräsidenten“ 2016

Übergabe der Plaketten und der Urkunden des Bundespräsidenten

(© SMI)

Am 25. Oktober 2016 fand in Dresden im Hotel Steigenberger de Saxe die Auszeichnungsveranstaltung von Sportvereinen mit der „Sportplakette des Bundespräsidenten“ statt.
Die „Sportplakette des Bundespräsidenten“ ist als einmalige Auszeichnung für Turn- und Sportvereine oder -verbände bestimmt und wird aus Anlass des hundertjährigen Bestehens auf Antrag verliehen. Staatssekretär Dr. Michael Wilhelm hat die Auszeichnungen gemeinsam mit der Vizepräsidentin des Landessportbundes Frau Angela Geyer vorgenommen. Neben der Übergabe der Plaketten und der Urkunden des Bundespräsidenten erfolgte die Würdigung der auszuzeichnenden Vereine mit finanziellen Zuwendungen von je 1.000 Euro, die symbolisch durch einen Scheck überreicht wurden. Insgesamt wurden sechs Vereine mit der Sportplakette ausgezeichnet. Der Staatssekretär würdigte den unschätzbaren Verdienst für Gesundheit und Fitness in der Bevölkerung und außerdem „werden durch den Sport in den Vereinen natürlich immer auch wichtige Werte vermittelt“ so der Staatssekretär.


Außerdem wurde bei der Veranstaltung drei Sportvereinen gedankt, die eine besonders positive Mitgliedergewinnung zu verzeichnen haben. Mit der Würdigung dieser Vereine ist eine finanzielle Zuwendung in Höhe von je 500 Euro verbunden. Nach der Auszeichnungsrunde und nach dem Abendessen wurde von allen anwesenden Vertreter der Sportvereine die Gelegenheit des Gesprächs mit Herrn Staatssekretär als auch untereinander rege genutzt.

Empfang im Bienenkorb für Sachsens Athletinnen und Athleten in Rio

Am 24. Oktober 2016 empfing Ministerpräsident Stanislaw Tillich gemeinsam mit Staatsminister Markus Ulbig die Sportlerinnen und Sportler an den olympischen und paralympischen Spielen in Rio des Janeiro.

(© SK)

Am 24. Oktober 2016 empfing Ministerpräsident Stanislaw Tillich gemeinsam mit Staatsminister Markus Ulbig die Sportlerinnen und Sportler an den olympischen und paralympischen Spielen in Rio des Janeiro. Außerdem waren die Trainerinnen und Trainer, die neu berufenen Talente für Olympia 2018 sowie Vertreter der Landesfachverbände eingeladen. Staatsminister Ulbig würdigte die außerordentlichen Leistungen der Medaillengewinnerinnen und -gewinner und aller anderen Sportler, da insbesondere sie den Sport in Sachsen so ausgezeichnet repräsentieren.

Insgesamt gewannen sächsische Sportlerinnen und Sportler bei den olympischen und paralympischen Spielen in Rio des Janeiro drei Gold-, drei Silber und eine Bronzemedaille. Deutlich zugenommen hat die Zahl der weiteren Top-Ten-Platzierungen (4-10).

In das Goldene Buch der Staatsregierung durften sich diesmal fünf Spitzensportler eintragen. Neu sind die Unterschriften der beiden Fußballer Lukas Klostermann und Davie Selke, der Silbermedaillengewinnerin im Stufenbarren Sophie Scheder, Cindy Roleder (Leichtathletik) und Joachim Eilers (Radrennsport). In diesem wertvollen Zeitdokument sind seit 1999 mittlerweile die Fotos und Unterschriften von 137 sächsischen Spitzensportlerinnen und -sportlern zu sehen.

Silberne Sterne des Sports - 2016

Gruppenbild Preisträger Sterne des Sports in Silber 2016

Preisträger Sterne des Sports in Silber 2016
(© Genossenschaftsverband)

Staatsminister Markus Ulbig hat am 19. Oktober 2016 die silbernen „Sterne des Sports“ an drei sächsische Sportvereine überreicht. Mit dieser Auszeichnung auf Landesebene werden Sportvereine für ihr soziales Engagement und ihre innovativen Projekte gewürdigt. „Die ausgezeichneten Projekte sind nicht nur für die Menschen vor Ort von Bedeutung, sondern machen einmal mehr deutlich, welch wichtige Rolle der Vereinssport in unserem Bundesland übernimmt. Jedem, der sich ehrenamtlich engagiert, gebührt großer Dank und Respekt, denn er leistet einen wichtigen Beitrag zum gemeinsamen und fairen Miteinander", so der Sportminister.

Der Judo-Club Crimmitschau e.V. ist in diesem Jahr der Gewinner des „Großer Stern des Sports“ in Silber für Sachsen. Er wurde von den Volksbanken Raiffeisenbanken des Landes für sein Projekt „JWD – Der Judo-Wander-Dreijahresplan“ ausgezeichnet und wird Sachsen bei der Verleihung der bundesweiten „Sterne des Sports“ in Gold vertreten. Sie werden am 23. Januar 2017 in Berlin von Bundespräsident Joachim Gauck verliehen.

Sächsische Zwischenbilanz bei Olympia in Rio

Medaillen

(© Rio 2016)

Auch wenn nicht alle Träume in Erfüllung gegangen sind und manches sportliche Ziel nicht erreicht wurde, kann Sachsen schon jetzt mit Stolz auf seine Olympiateilnehmer schauen. So haben sächsische Sportlerinnen und Sportler mit dazu beigetragen, dass sich die deutsche Medaillenbilanz zur Halbzeit der Olympischen Spiele im Vergleich zu den ersten Tagen deutlich verbessert hat. Mit Annekatrin Thiele, Sophie Scheder und Philipp Wende bringen mindestens drei sächsische Athletinnen und Athleten Edelmetall mit nach Hause. Zum Erfolg gehören aber auch 4. oder 6. Plätze und andere Top-Platzierungen. Dies erst recht, wenn man bedenkt, wie knapp die Entscheidungen etwa beim Wasserspringen, Kanuslalom oder auch im Kugelstoßen der Frauen mitunter waren. Und mit Blick auf die zweite Halbzeit in Rio hat Sachsen ja noch einige „Eisen im Feuer“. 

 

Herr StM Ulbig zu Besuch im Institut für Angewandte Trainingswissenschaft in Leipzig

Herr StM Ulbig zu Besuch im Institut für Angewandte Trainingswissenschaft in Leipzig

v.l.n.r.: Bobpilot Nico Walther, Sportminister Markus Ulbig, Institutsdirektor Dr. Ulf Tippelt
(© IAT)

Zum Start der Olympischen Spiele besuchte Sportminister Markus Ulbig am 5. August 2016 das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig. Das Institut ist das einzige seiner Art in Deutschland und war als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis maßgeblich an der Vorbereitung der deutschen Athletinnen und Athleten für Olympia beteiligt. Von Institutsdirektor Dr. Ulf Tippelt (rechts im Bild) ließ sich der Minister u.a. das Biomechanik-Labor zeigen. Hier traf Ulbig den sächsischen Bobpiloten Nico Walther, der sich auf die kommende Wintersaison vorbereitet.

Dresdner auf dem Weg nach Rio

StM Markus Ulbig mit Olympioniken 2016

StM Markus Ulbig mit Olympioniken 2016
(© SMI )

Am Mittwoch den 20. Juli 2016 verabschiedete Staatsminister Markus Ulbig gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert in der Centrum-Galerie die Dresdner Olympioniken für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2016.
Sportminister Markus Ulbig: „Ich wünsche unseren olympischen und paralympischen Sportlern erfolgreiche Wettkämpfe, persönliche Bestzeiten und ein unvergessliches sportliches Erlebnis. Schön zu sehen, dass neben erfahrenen auch junge Athleten den Sprung nach Rio geschafft haben. Mein Dank gilt den Trainern und Vereinen, die unsere Athleten motivieren, fördern und diese enormen sportlichen Leistungen erst möglich machen. Sachsen setzt seit Jahren auf eine hohe Spitzensportförderung.“
Mit Tina Punzel, Sascha Klein, Martin Wolfram (alle Wasserspringen), Steffi Kriegerstein, Tom Liebscher (bei Kanu), Jenny Elbe (Leichtathletik) und Steffen Zeibig (Reitsport) qualifizierten sich sieben Athleten aus Dresdner Vereinen.

Insgesamt starten 36 sächsische Sportlerinnen und Sportler in Rio, denen wir kräftig die Daumen drücken.

Sportminister Markus Ulbig besichtigte das Institut für Dopinganalytik und Sportbiochemie

Sportminister Markus Ulbig und Institutsdirektor Dr. Detlef Thieme bei der Besichtigung des Dopingkontrolllabors

Sportminister Markus Ulbig und Institutsdirektor Dr. Detlef Thieme bei der Besichtigung des Dopingkontrolllabors
(© SMI)

Am 24. Juni 2016 besichtigte Sachsens Sportminister Markus Ulbig das Institut für Dopinganalytik und Sportbiochemie (IDAS) in Kreischa und führte einen fachlichen Austausch mit dem Institutsdirektor Dr. Detlef Thieme durch. Der Termin erfolgte in Anwesenheit von Pressevertretern. Das Dopingkontrolllabor ist eins von aktuell weltweit 34 durch die Welt-Anti-Doping Agentur (WADA) akkreditierten Laboren zur Analyse von Dopingkontrolltest im Sport. Es ist damit ein unverzichtbarer Bestandteil des internationalen Dopingkontrollsystems im Sport. Im IDAS werden Dopingkontrollanalysen sowohl für die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) als auch für ausländische Antidopingagenturen durchgeführt. Das Aufgabenspektrum beinhaltet zudem Auftragsanalysen und Forschungsarbeiten.

Sportminister Ulbig nahm an Tagung des Hauptausschusses des LSB teil

Sportminister Ulbig nahm an Tagung des Hauptausschusses des LSB teil

v.l.n.r. LSB-Präsident Ulrich Franzen, Karin Sinz, Rolf Baum, StM Markus Ulbig
(© LSB)

Sachsens Sportminister Markus Ulbig hat im Rahmen der Tagung des Hauptausschusses des Landessportbundes Sachsen am 8. April 2016 in Leipzig dem LSB nicht nur für die gute Zusammenarbeit gedankt, sondern den Delegierten zugleich versichert, dass Sachsen auch in Zukunft Sportland bleibt. Die bevorstehende Leistungssportreform oder der Sportstättenbau sind dabei Herausforderungen, die man gemeinsam bewältigen werde. Zudem würdigte Ulbig das ehrenamtliche Engagement im sächsischen Sport. Stellvertretend für alle in Sachsen tätigen Ehrenamtlichen zeichneten er und LSB-Präsident Ulrich Franzen gemeinsam Karin Sinz und Rolf Baum mit der Ehrennadel des Landessportbundes Sachsen in Gold aus.

Ehrung der Wintersportler 2016 in Zwickau

„ v.l.n.r. StM Ulbig, Trainer Kerst Dietel, Trainer Jens Einsiedel, Eric Frenzel im Interview mit Moderator Torsten Püschel

v.l.n.r. StM Ulbig, Trainer Kerst Dietel, Trainer Jens Einsiedel, Eric Frenzel im Interview mit Moderator Torsten Püschel
(© meyer@lsb)

Bei nahezu sommerlichen Temperaturen empfing am 4. April 2016 Staatsminister Markus Ulbig die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler mit ihren Trainern der vergangenen Wintersportsaison im August Hoch Museum in Zwickau. Der Minister dankte allen für die hervorragenden Ergebnisse und würdigte die große Wintersporttradition im Sportland Sachsen: „An der Spitze mitzumischen, das geht nur mit Fleiß, Disziplin und Leidenschaft!“ Neben diesen Kriterien braucht es vor allem vernünftige Sportstätten und die passenden Rahmenbedingungen. „Ich werde weiterhin dafür kämpfen, dass die bisherige Förderung des Spitzensports auf gleichem Niveau fortgesetzt wird“ so der Minister.

 

In der vergangenen  Wintersportsaison gewannen sächsischen Athletinnen und Athleten bei Welt- und Europameisterschaften zwei Gold-, vier Silber- und vier Bronzemedaillen, bei den Junioren- und Jugendeuropa- und Weltmeisterschaften fünf Gold-, fünf Silber -  und vier Bronzemedaillen sowie insgesamt 31 TOP-Ten-Platzierungen. Besonders hervorzuheben sind auch die Leistungen  von Eric Frenzel, der  seinen 4. Gesamtweltcupsieg in Folge mit insgesamt 31 Weltcupeinzelsiegen  und außerdem zum 3. Mal in Folge das Nordic Combined Tripel in Seefeld gewann.

Fördermittel für Altenberg

Übergabe Fördermittelbescheid in Altenberg

Übergabe des Fördermittelbescheides an Herrn Matthias Benesch
(© SMI)

Am Freitag, dem 15. Januar 2016, übergab Andreas Schumann, Referatsleiter Sportförderung und Sportpolitik im SMI, einen Fördermittelbescheid in Höhe von 12.000 Euro zur Unterstützung der in Altenberg stattfindenden 37. FIL Junioren Europameisterschaft und des 5. FIL Weltcups der Junioren und Jugend A. Den Bescheid nahm Matthias Benesch, Geschäftsführer der Wintersport Altenberg GmbH und ehemaliger Bobfahrer, im Rahmen der offiziellen Eröffnung der Veranstaltung entgegen. Bereits der erste Wettkampftag zeigte mit sehr guten Ergebnissen der deutschen Sportlerinnen und Sportler, dass im Rennrodeln eine hervorragende Nachwuchsarbeit gemacht wird. So gewannen beispielsweise Tobias Heinze und Maximilian Illmann vom ESV Lok Zwickau den Weltcup der Jugend A im Doppelsitzer. Moderiert wurden die Eröffnung und die erste Siegerehrung von Marc Huster, dem ehemaligen Gewichtheber und heutigen Fernsehreporter und Sportmoderator.